18th Century Archive http://www.18thcenturyarchive.org Interessantes zu Geschichte und Finanzen Wed, 15 Feb 2012 12:21:55 +0000 de hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.2.1 Einfaches Vergleichen von Versicherungen http://www.18thcenturyarchive.org/einfaches-vergleichen-von-versicherungen.html http://www.18thcenturyarchive.org/einfaches-vergleichen-von-versicherungen.html#comments Wed, 15 Feb 2012 12:21:55 +0000 http://www.18thcenturyarchive.org/einfaches-vergleichen-von-versicherungen.html Die Leistungen in der gesetzlichen Krankenkasse sinken weiter

Wieder einmal mehr muss das krankenversicherte Kassenmitglied mit Leistungsstreichungen zurechtkommen, wie gerade aktuell in diesem Jahr bei den Zähnen. Schon die erste Gesundheitsreform im Jahr 2004 sorgte dafür, dass der Patient immer weiter zur Kasse gebeten wird, während im Gegenzug die Beiträge als enorm hoch bezeichnet werden können. Ein Ende ist jedoch nach wie vor nicht in Sicht. Wer selbständig oder Freiberufler ist, wird in der gesetzlichen Krankenversicherung als freiwilliges Mitglied geführt. Dies gilt ebenso für all die Arbeitnehmer, die über ein Einkommen verfügen, welches über der jährlichen Beitragsbemessungsgrenze liegt. Allerdings profitieren die freiwillig Versicherten keineswegs von höheren Leistungen, für sie gelten die gleichen Bedingungen, wie auch für die pflichtversicherten Mitglieder. Für alle stehen jedoch Wahltarife zur Verfügung, wobei aber Vorsicht geboten ist. Denn grundsätzlich bindet sich das Krankenkassenmitglied für drei Jahre an den Vertrag und nicht jeder Wahltarif stellt sich auch wirklich als lohnenswert heraus. Daher überlegen immer mehr freiwillig Versicherte den Wechsel in die private Krankenversicherung.

Der private Krankenversicherung Vergleich gibt Aufschluss über die Leistungen

Im allgemeinen ist bekannt, dass durch die private Krankenversicherung eine bessere Absicherung erhältlich ist. Aber diese Absicherung galt auch lange Zeit als sehr teuer. Zugegebenermaßen kann sie im Monat einen hohen Betrag ausmachen, jedoch bestimmt dies jeder Verbraucher, der wechseln kann, selber. In Deutschland besteht eine Krankenversicherungspflicht. Diese hat zur Folge, dass die privaten Versicherungsgesellschaften einen Grundtarif anbieten müssen, der an die Leistungen der Krankenkassen angelehnt ist. Vielfach jedoch sind diese bereits etwas höher als in der gesetzlichen Krankenversicherung. Für eine zusätzliche Absicherung stehen verschiedene Pakete zur Verfügung, die jeweils zusätzlich abgeschlossen werden können. Der Private Krankenversicherung Vergleich gibt darüber bereits Aufschluss. Dieser ist online einsehbar und bietet eine perfekte sowie sehr einfache Möglichkeit, alle Versicherungsgesellschaften miteinander in Relation zu setzen.

Mit einem einfachen private Krankenversicherung Vergleich die günstigsten Tarife finden

Im Internet findet der Verbraucher die verschiedensten Seiten, die einen Vergleich diesbezüglich anbieten. Um ein einfaches Vergleichen zu ermöglichen, ist es nötig, dass der Verbraucher die Absicherung vorab angibt, die er benötigt. Hierbei sollte er die gewünschten Leistungen ganz individuell seinen derzeitigen Lebensumständen anpassen. Ist dies erfolgt, wird er eine sortierte Aufstellung erhalten, die alle in Frage kommenden privaten Versicherungsgesellschaften aufführt, und das mit den derzeit gültigen Tarifen. Nun geht es darum, die Leistungen genauer in Augenschein zu nehmen, denn hier sind die Unterschiede deutlich erkennbar. Nicht unbedingt die günstigste Versicherung muss auch die beste sein, wenn entweder Ausschlüsse bestehen oder die Leistungen prozentual geringer angesetzt sind, als bei einem anderen Unternehmen. Auch wenn dies etwas Zeit in Anspruch nehmen dürfte, so ist hier doch eine sehr einfache und bequeme Alternative geschaffen, denn der Vergleich kann in aller Ruhe vom heimischen Computer aus durchgeführt werden. Ebenso kann, wenn die Entscheidung für eine private Krankenversicherung gefallen ist, bei der gewünschten Versicherungsgesellschaft online der Antrag ausgefüllt werden. Die zu beantwortenden Fragen sind selbstverständlich wahrheitsgemäß zu beantworten.

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Wie funktioniert die Riester-Förderung? http://www.18thcenturyarchive.org/wie-funktioniert-die-riesterfoerderung.html http://www.18thcenturyarchive.org/wie-funktioniert-die-riesterfoerderung.html#comments Fri, 03 Feb 2012 15:21:28 +0000 http://www.18thcenturyarchive.org/wie-funktioniert-die-riesterfoerderung.html Sparer, die Geld für die Altersvorsorge zurücklegen wollen, können hierfür so genannte Riester-Verträge nutzen. Sie werden in Form einer Rentenversicherung, eines Banksparplans oder eines Fondssparplans abgeschlossen und erhalten eine jährliche staatliche Förderung, die das Ansparen erleichtern soll. Allerdings gibt es einige Faktoren, die im Zusammenhang mit der Riester-Förderung beachtet werden sollten, um kein Geld zu verschenken.

Wer die Riester Förderung nutzen kann

Die Riester-Förderung wurde ins Leben gerufen, als die Bundesregierung im Zuge der Rentenreform das allgemeine Rentenniveau abgesenkt und das Renteneintrittsalter erhöht hat. Die zu erwartenden Renteneinschnitte sollten die Bürger nun durch Eigenvorsorge schließen. Als Unterstützung der Bürger können diese bei Abschluss eines zertifizierten Riester-Vertrages auf eine nicht unerhebliche staatliche Förderung zurückgreifen. Um die Förderung nutzen zu können, müssen Vertragsinhaber allerdings zum förderberechtigten Personenkreis gehören. Im Einzelnen sind dies Arbeitnehmer, Auszubildende, Beamte und geringfügig Beschäftigte, die von einer etwaigen Kürzung der Altersrente direkt betroffen sind. Aber auch Bezieher von Arbeitslosen-, Kranken- und Verletztengeld sowie freiwillig rentenversicherte Selbstständige können die Förderung in Anspruch nehmen.
Nicht zum förderberechtigten Personenkreis gehören Selbstständige und Freiberufler, die sich nicht für eine freiwillige Versicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung entscheiden. Sie können die Förderung nur dann in Anspruch nehmen, wenn ein versicherungspflichtiger Ehepartner sich für die Riester-Rente entscheidet und einen entsprechenden Vertrag abschließt. Der nicht versicherungspflichtige Ehepartner kann dann ebenfalls einen Zulagenantrag stellen und von der Förderung profitieren.

Die Höhe der Förderung

Die Riester-Förderung unterteilt sich grundsätzlich in zwei Bereiche. Dies sind zum einen die staatlichen Zulagen, die jährlich an den Vertrag ausgezahlt werden. Die Grundzulage in Höhe von aktuell 154 Euro erhalten alle Vertragsinhaber gleichermaßen, sofern ein entsprechender Zulagenantrag bei der Versicherung oder der Bank, die den Riester-Vertrag abgeschlossen haben, eingereicht wurde. Mit einem Dauer-Zulagenantrag, der vielfach angeboten wird, muss dieser Antrag nur einmal gestellt werden, um die jährliche Förderung zu erhalten.
Zusätzlich können Vertragsinhaber, deren Kinder noch kindergeldberechtigt sind, von der Kinderzulage profitieren. Diese beträgt 185 Euro für vor 2008 geborene Kinder, für ab 2008 geborene Kinder erhalten Eltern pro Jahr 300 Euro. Auch in diesen Fällen ist die Einreichung des Zulagenantrages notwendig. Die Behörde prüft dann anhand des Antrages, ob die Kinder noch kindergeldberechtigt sind und zahlt dann die Kinderzulage an Vater oder Mutter aus. Für junge Riester-Sparer besteht zudem die Möglichkeit, einen einmaligen Ausbildungsbonus in Höhe von 200 Euro zu erhalten.
Zusätzlich zu den Riester-Zulagen besteht aber auch die Möglichkeit einer steuerlichen Förderung. Die Beiträge, die für die Riester-Rente eingesetzt werden, können im Rahmen der privaten Einkommenssteuererklärung nämlich als Vorsorgeaufwendungen angesetzt werden. Hierdurch kann das zu versteuernde Einkommen reduziert werden, um Steuervorteile zu erzielen.

Die Voraussetzungen für die Förderung

Wie bereits erwähnt, wurde die Riester-Rente vor allem für rentenversicherungspflichtige Bürger geschaffen, die im Alter voraussichtlich mit Rentenkürzungen leben müssen. Daher kann die Förderung auch nur dann ausgezahlt werden, wenn der Vertrag von einer förderberechtigten Person abgeschlossen wurde. Zudem ist es notwendig, dass es sich um einen speziell zertifizierten Vertrag handelt, der von der Bundesregierung für die Förderung der Riester-Rente vorgesehen wurde.
Um die Riester Förderung in voller Höhe zu erhalten, ist es zudem notwendig, mindestens vier Prozent des Vorjahres-Bruttoeinkommens in den jeweiligen Vertrag einzuzahlen. Vertragsinhaber ohne eigenes Einkommen müssen lediglich den gesetzlichen Mindestbetrag von 60 Euro pro Jahr investieren, um die Riester Förderung vollumfänglich zu erhalten.

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Pflegeversicherung http://www.18thcenturyarchive.org/pflegeversicherung.html http://www.18thcenturyarchive.org/pflegeversicherung.html#comments Fri, 20 Jan 2012 10:06:58 +0000 http://www.18thcenturyarchive.org/pflegeversicherung.html Mittlerweile ist die Pflegesicherung ungefähr 30 Jahre alt und es liegen gesicherte Erkenntnisse über ihre Leistungsfähigkeit vor. Von den vollmundigen Versprechungen der Politiker ist nicht viel geblieben und das Fazit über den gesetzlichen Teil der Pflegeversicherung fällt eher nüchtern aus. Der grundsätzlich richtige Gedanke der Pflege ist mit den vorgesehenen Instrumenten nicht zu bewältigen. Mehr als eine Grundversorgung kann mit den zur Verfügung stehenden Mitteln nicht erreicht werden. Die Entwicklung der Bevölkerungsstruktur und das ständig steigende Lebensalter der Menschen wurden nicht richtig kalkuliert oder angepasst. Die Verantwortlichen rufen daher nicht nur für die Rentenabsicherung sondern auch für den Pflegebereich zu einer zusätzlichen privaten Vorsorge auf.

Zusätzliche Absicherung hoher Pflegekosten durch eine Pflegetagegeldversicherung

Die Kosten für die Pflegeleistungen sind gegenüber der Leistungsfähigkeit der Pflegeversicherung zu stark gestiegen. Unter dem Spardruck fallen Leistungen ganz weg oder müssen stark rationalisiert werden. Die Würde des Menschen wird dabei in Frage gestellt. Um sie zu erhalten, müssen zusätzliche Mittel für den Pflegefall eingeplant werden. Eine gern gewählte Variante der zusätzlichen Absicherung im Pflegebereich ist die Pflegetagegeldversicherung. Sie wird mit einem vorher festgelegten Tagessatz an das pflegende Institut oder die pflegenden Familienangehörigen ausgezahlt. So können die auftretenden Kosten bezahlt und die bestehenden Belastungen in den Familien abgemildert werden. Die Versicherer haben neben einigen anderen Produkten für die Tagegeldversicherungen im Pflegefall ein riesiges Tarifangebot entwickelt.

Verschiedene Tarifmodelle stehen zur Auswahl

Die Höhe des Pflegetagegeldes entscheidet später über den Grad der Handlungsfähigkeit, wenn der Pflegefall eintritt. Nur wenn es in ausreichender Höhe zur Verfügung steht, kann damit auch etwas bewirkt werden. Üblich sind in den Verträgen Pflegesätze von 5 bis 100 Euro täglich. Die Höhe des Tagegeldes kann frei verhandelt werden und ist von der festgestellten Pflegestufe abhängig. In den Pflegestufen 1 und 2 werden bei den meisten Verträgen abgestufte Geldbeträge gewährt, während in der Pflegestufe 3 dann der volle vereinbarte Betrag fließt. Innerhalb dieser grundsätzlichen Gestaltung gibt es unzählige Abwandlungen und Optionen. Für Laien ist der Tarifdschungel kaum zu durchdringen. Fachleute und Verbraucherzentralen raten daher zur Beratung durch unabhängige Versicherungsmakler und zum Studium der bereits vorliegenden Tests der verschiedenen Angebote. Die Testergebnisse sind in Fachzeitschriften zum Finanzwesen und bei Verbraucherzentralen sowie im Internet erreichbar.

Beruhigt in die Zukunft sehen

Die Pflegetagegeldversicherung lässt ihre Inhaber beruhigt in die Zukunft sehen. Sie birgt zwar das Risiko einer Kostenanpassung für die Beiträge durch eine Ausrichtung der Kosten am Versicherungsverlauf in der Gesamtbevölkerung, das Risiko ist jedoch geringer als in anderen Versicherungsformen. Daher wird die Konstruktion der Absicherung über Tagegelder gegenüber der Pflegerenten- und Pflegekostenversicherung von vielen Versicherten bevorzugt. Sie bietet gegenüber den anderen Formen die höchste Flexibilität und kommt auf direktem Wege bei den Versicherten an. Das Tagegeld wird unabhängig von den tatsächlich entstehenden Kosten der Pflege gezahlt. Ein ständiger Kostennachweis und die zugehörige Buchführung entfallen. Diese praktische Abwicklung lässt immer mehr Menschen zu dieser Versicherungsform greifen. So bleibt mehr Zeit für die Pflegeaufgaben und wird nicht für Verwaltung aufgewendet.

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Onlinebanking für Firmen http://www.18thcenturyarchive.org/onlinebanking-fuer-firmen.html http://www.18thcenturyarchive.org/onlinebanking-fuer-firmen.html#comments Tue, 17 Jan 2012 13:21:08 +0000 http://www.18thcenturyarchive.org/onlinebanking-fuer-firmen.html In den meisten kleinen bis mittelständischen Betrieben wird das Firmenkonto heute schon lange nicht mehr nur im Filialgeschäft geführt, sondern es wird vielmehr in den meisten Fällen als Onlinekonto genutzt. Das Firmenkonto dabei auch als Onlinekonto zu führen hat einen ganz entscheidenden Vorteil: Sowohl die Lohnbuchhaltung, wie auch die Administration können jederzeit Einsicht auf das Firmenkonto nehmen und somit bestimmte Prozesse wesentlich schneller als in früheren Tagen abarbeiten.
Hinzu kommt, dass die gesamten Gebühren eines Onlinekontos in aller Regel wesentlich geringer ausfallen, als wenn das Konto ausschließlich offline geführt wird.

Was aber macht ein gutes Online-Firmenkonto aus?

Nun, sucht man sich als Unternehmen einen geeigneten Kooperationspartner für den Bereich Banking, sind eine ganze Reihe von Faktoren von großer Bedeutung. Dabei stellen sie unter anderem folgende Fragen:

- Wie gut ist mein Konto über das Internet erreichbar?
- Wie teuer ist die Verwaltung meines Firmenkontos?
- Bekomme ich einen kostenlosen Kontokorrentkredit?
- Bekomme ich andere, günstige Kredite zu meinem Konto dazu?

Die Erfahrung zeigt, dass den meisten Kunden zusätzlich noch die Möglichkeit des Datenexportes vom Online-Banking enorm wichtig ist. Gerade bei Firmenkunden ist es oft enorm zeitaufwendig, wenn der Steuerberater alle Kontobewegungen noch einmal in DATEV eingeben muss. Ist eine entsprechende Exportfunktion verfügbar, können alle Daten auf Knopfdruck übertragen und ggf. weiterverarbeitet werden. Auf diese Weise spart man sich viel Zeit und schließt zudem mögliche Fehlerquellen aus.

Den Konkurrenzdruck konsequent nutzen

Da Firmenkunden für die Banken natürlich auch eine sehr attraktive Klientel darstellen, ist der Markt der Firmenkunden traditionell heiß umkämpft. Genau dieser Tatsache ist es jedoch zu verdanken, dass Firmenkunden heute so günstig wie noch nie zuvor ihre Konten verwalten können.
Noch vor wenigen Jahren war es durchaus üblich, dass ein mittelgroßes Unternehmen mehrere hundert Euro im Monat allein für die Kontoverwaltung bezahlt hat – ein enormer Kostenfaktor. In der heutigen Zeit ist das schlicht und ergreifend undenkbar, denn wenn man sich als Unternehmen heute um ein günstiges Firmengirokonto bemüht, kann man ein solches Konto ohne die geringsten Probleme auch wirklich bekommen. Hierbei gibt es inzwischen sogar immer mehr Anbieter, die von ihren Firmenkunden überhaupt keine Grundgebühren für die Verwaltung des Online-Girokontos mehr verlangen. Mehr Geld kann man nicht mehr sparen!

Das Internet – Top für Recherchen

Um ein günstiges und dennoch leistungsstarkes Girokonto für Firmenkunden zu finden, sollte man sich auch als Inhaber oder Geschäftsführer nicht davor scheuen, einen Online-Girokonto Vergleich für Geschäftskunden zu nutzen. Mit einem solchen Vergleich ist es nicht weiter schwierig, die diversen, verwirrenden Kontoprodukte der Banken dahingehend zu prüfen, ob diese zu den eigenen Anforderungen passen, oder eben nicht.
Interessiert man sich dann im Anschluss an den Vergleich für eines der dargestellten Angebote, kann man einfach auf den jeweiligen Anbieter klicken und wird dann direkt auf dessen Homepage weitergeleitet, wo man das Girokonto dann direkt, online, abschließen kann – komfortabler geht es nun wirklich nicht mehr.

Wie man sehen kann, kann man auch als Firmenkunde eine ganze Menge Vorteile aus dem Onlinebanking schöpfen. Ein Vergleich der Kontomodelle mit einem Online Firmenkunden Girokontovergleich lohnt auf jeden Fall.

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Fünftelregelung bei Abfindungen http://www.18thcenturyarchive.org/fuenftelregelung-bei-abfindungen.html http://www.18thcenturyarchive.org/fuenftelregelung-bei-abfindungen.html#comments Thu, 12 Jan 2012 11:06:52 +0000 http://www.18thcenturyarchive.org/fuenftelregelung-bei-abfindungen.html Abfindungen unterliegen der Steuerpflicht

Der Ausdruck „Abfindung“ hat in Deutschland viele verschiedene Bedeutungen, die sich allgemein darum drehen, dass die Abfindung zur Abgeltung eines Rechtsanspruchs dient. Vereinfacht gesagt bedeutet dies: Ein Mensch hat einen gewissen Anspruch auf eine Leistung oder eine Geldsumme, die sich durch einen Vertrag ergibt, verzichtet aber darauf und erhält im Gegenzug eine Geldsumme. Die bekannteste Abfindung stammt aus dem Arbeitsrecht. Hier erhalten Arbeitnehmer eine Abfindung, damit sie vorzeitig aus dem Arbeitsverhältnis ausscheiden. Juristisch gesehen ist eine Abfindung eine Einmal-Zahlung (sie gilt als „sonstiger Bezug“) des Arbeitgebers und als solche unterliegt sie der Steuerpflicht. Die Berechnung der Steuerlast für die Abfindung geschieht nach der Fünftelungregelung.

Die Fünftelungregelung: Zusammenballung und steuerliche Bevorzugung

Die Abfindung mit Fünftelungregelung zu besteuern ist faktisch die Regel, weil die Bedingungen, nach denen die Besteuerung nach diesem System erfolgen, meistens auf die Abzufindenden zutreffen. Fünftelungregelung ist deshalb der Name des Prinzips, weil nur ein Fünftel der Abfindung versteuert werden muss. Rechtsgrundlage dafür ist §34 des Einkommenssteuergesetzes (EStG). Demnach muss es sich um eine Leistung handeln, die aufgrund mehrjähriger Tätigkeit erworben wurde (man muss länger als ein Jahr beschäftigt gewesen sein), die Zahlung muss komplett innerhalb eines Jahres erfolgen, außerdem muss der Arbeitnehmer durch die Abfindung mehr verdienen als wenn er seine bisherige Tätigkeit einfach fortgesetzt hätte. Diesen Zwang zum Mehrverdienst, der dazu führen würde, dass sich die Steuerlast erhöht, in Kombination mit dem Zwang, dass die Abfindung komplett innerhalb eines Jahres gezahlt wird, nennt man „Zusammenballung von Einkünften“. Diese muss vorliegen, damit die Fünftelregelung zur Anwendung kommen darf. Gedacht ist sie dazu, eine Härte zu mildern. Man verdient durch die Abfindung mehr als sonst, aber mit der Abfindung geht auch eine kommende Arbeitslosigkeit einher. Es wäre also nur wenig sozial, mehr Steuern von dem Geld zu nehmen, dass dazu dient, eine nahende Arbeitslosigkeit zu überstehen. Die Abfindung mit Fünftelungregelung hilft dabei, wieder in die alte Steuerklasse „herunterzufallen“ bzw. wenigstens die Progression zu mildern.. Keinen Sinn macht sie also für die Menschen, die den Spitzensteuersatzbeziehen. Aber wie funktioniert die Fünfteleregelung eigentlich?

Die Abfindung mit Fünftelungregelung: So geht’s

Generell sei jedem Menschen, der seine Steuerbelastung bei der Abfindung berechnen möchte, ein Abfindungsrechner ans Herz gelegt, wie man ihn im Internet findet, denn ein solcher erleichtert den Rechenvorgang immens. Um seine Steuerpflicht nach der Fünftelungregelung zu berechnen, braucht man ein paar Zahlen (und einen guten Taschenrechner): Erst einmal geht es um das zu versteuernde Einkommen ohne die Abfindung (1) sowie die darauf zu zahlende Einkommensteuer (2). Anschließend fließt ein Fünftel der Abfindung mit in die Berechnung ein (3). Für das insgesamt zu versteuernde Einkommen (4), addiert man (1) und (3). Nun ermittelt man die zu zahlende Einkommensteuer (5) auf Punkt (4). Anschließend bildet man die Differenz aus (2) und (5) und multipliziert dieses Ergebnis mit (5). Diese Zahl addiert mit (2) und hat die zu zahlende Einkommensteuer.

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Was ist CAPI? http://www.18thcenturyarchive.org/was-ist-capi.html http://www.18thcenturyarchive.org/was-ist-capi.html#comments Thu, 05 Jan 2012 09:09:30 +0000 http://www.18thcenturyarchive.org/was-ist-capi.html Für wichtige Entscheidungen in der Politik oder Wirtschaft sind Stimmungsbilder der Bevölkerung oder der Kunden erforderlich. Werbeagenturen und Marketingstrategen sind für die Produktgestaltung sehr daran interessiert, was die Kunden von bestimmten Produkten erwarten oder wie sie damit zufrieden sind. Zur Abfrage solcher Informationen werden Befragungen durchgeführt. Das Instrument der Befragung ist seit Jahrzehnten bekannt und bewährt. Die wissenschaftliche Auswertung empirischer Befragungen ergibt zu den erfragten Sachverhalten repräsentative Ergebnisse mit hoher Verlässlichkeit. Moderne Umfragen verwenden die Hilfe von Computern zur Erfassung der Umfragedaten. Eine besondere Befragungsart stellt das Computer Assisted Personal Interview, kurz CAPI, dar. Es ist ein bewährtes und häufig angewandtes Verfahren zur gezielten Erhebung von Umfragedaten.

Verschiedene Befragungsmethoden sind üblich

Im persönlichen Interview werden bei diesem Verfahren die Fragen direkt vom Bildschirm abgelesen und dem Probanden gestellt. Der befragende Mitarbeiter gibt die Antworten direkt in den Computer ein und speichert sie. Die Befragung ist direkt mit den persönlichen Daten des Befragten korrelliert und ihm während der gesamten Auswertung direkt zuzuordnen. Möglich und üblich sind auch andere Verfahren die ebenfalls über Computer oder mit dem Telefon abgewickelt werden. Befragungen können dabei als Onlineinterview im Internet ablaufen, bei denen der Befragte die Antworten selbst eingibt. Telefonische Befragungen sind dem persönlichen Interview sehr ähnlich, denn die Ergebnisse werden vom Mitarbeiter ebenfalls per Computer erfasst, jedoch fehlt der persönliche Sichtkontakt zum Befragten.

Ohne Datenverarbeitung sind Umfragen kaum noch denkbar

Das Verfahren CAPI ist für die Datenerhebung relativ aufwändig und zeitintensiv. Die Mitarbeiter suchen die zu befragenden Personen mit ihrem tragbaren Computer auf oder werden von ihnen besucht. Die Fragen werden im persönlichen Gespräch gestellt und beantwortet. Der Computer dient lediglich der Datenerfassung. Die Verarbeitung der Daten erfolgt oft unmittelbar, etwa durch gezielte Steuerung bestimmter Fragen oder ihrer Reihenfolge. Beantwortet etwa ein Proband die Frage nach seinem Familienstand als unverheiratet, wird die Frage nach dem Mädchennamen der Ehefrau übersprungen. Die Methode erzeugt besonders verlässliche Daten, da während der Befragung mit dem Interviewer alle Unklarheiten über die jeweiligen Fragen besprochen werden können. Im Computer sind am Ende des Interviews ausschließlich relevante und sachbezogene Antworten vorhanden. Die Hilfe des Interviewers wird von vielen Befragten als sehr angenehm empfunden. Er muss lediglich darauf achten, dass er keine Beeinflussung ausübt sondern komplett neutral bleibt.

Einsetzbar für viele Zwecke

Die hohe Verlässlichkeit der mittels CAPI gewonnen Daten wird gerne von Behörden, Banken und Versicherungen genutzt. Die erhobenen Daten sind zum Teil für Verträge brauchbar, da sie als verifiziert gelten können. Im Bereich des Marketings werden mit diesen persönlichen Interviews Erkenntnisse über die Kundenzufriedenheit oder die Gestaltung zukünftiger Produkteigenschaften erhoben. Das Verfahren wird in diesen Fällen meistens mit bereits bekannten Kunden durchgeführt und gibt ein direktes und fundiertes Meinungsbild. Firmen können damit ihre Marktpositionierung und Produktqualität recht genau ermitteln. Der persönliche Kontakt mit dem Interviewer schafft Vertrauen und stellt eine gewisse Sorgfalt in der Beantwortung sicher. Das persönliche Interview ist in diesen Belangen trotz des hohen Aufwandes anderen Befragungsverfahren überlegen.

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Kredite der Postbank http://www.18thcenturyarchive.org/kredite-der-postbank.html http://www.18thcenturyarchive.org/kredite-der-postbank.html#comments Wed, 04 Jan 2012 14:16:53 +0000 http://www.18thcenturyarchive.org/kredite-der-postbank.html Die Postbank ist eine der größten Filialbanken in Deutschland und sowohl im Anlagen- wie auch im Kreditgeschäft aktiv. Privatkunden bietet die Bank eine Reihe unterschiedlicher Kreditangebote, die sowohl für private Anschaffungen wie auch für den Kauf eines Fahrzeugs genutzt werden können.

Der Postbank Privatkredit

Zu den Kreditangeboten der Postbank gehört zum einen der Postbank Privatkredit. Dieser klassische Ratenkredit kann sowohl im Internet wie auch in einer Postbank-Filiale abgeschlossen werden und wird ohne einen festen Verwendungszweck vergeben. Je nach Wunsch kann dieser Kredit nach Belieben eingesetzt werden, und zwar für Anschaffungen ebenso wie für den Ausgleich teurer Dispo-Kredite. Sowohl die Kredithöhe wie auch die Laufzeit, die von 12-84 Monaten zur Verfügung steht, können individuell gewählt werden, um den Kredit auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen. Sofern der Kredit für den Autokauf genutzt werden soll, kann der Postbank Kredit bei Autokredit.de beantragt werden, wo die günstigsten Kfz-Kredite gegenübergestellt werden.
Postbank Kunden, die den Postbank Privatkredit direkt nutzen und diesen über das Internet beantragen, können deutlich günstigere Konditionen als bei einer Beantragung in einer Filiale vor Ort nutzen. In beiden Fällen verspricht die Postbank jedoch eine schnelle Kreditauszahlung sowie kostenlose Sondertilgungen von bis zu 50% des noch offenen Kreditsaldos pro Jahr.

Der Postbank Autokredit

Als Alternative zum Privatkredit bietet die Postbank zusätzlich auch einen Autokredit, der für den Kauf eines Autos ebenso eingesetzt werden kann wie für den Kauf eines Caravans. Neben Neuwagen werden natürlich auch Gebrauchtwagen finanziert, die sowohl im Autohaus wie auch von privat erworben werden können. Ebenso wie der Privatkredit steht auch der Postbank Autokredit mit Kreditsummen von 3.000 – 50.000 Euro zur Verfügung, um in jedem Fall die passende Kreditsumme für den Autokauf beantragen zu können. Die Laufzeiten reichen wiederum von 12-84 Monate, so dass auch die Rate für den Autokredit individuell festgelegt werden kann. Die Kreditauszahlung erfolgt unmittelbar nach der Kreditbewilligung, so dass Autokäufer ihren gewünschten Kreditbetrag schnell in Händen halten und ihr Wunschauto kaufen können.
Neben den günstigen Konditionen bietet der Postbank Kredit bei Autokredit.de zusätzlich den Vorteil, dass man als Autokäufer im Autohaus als Barzahler auftreten kann. Hiermit ist es in vielen Fällen möglich, Rabatte von 5-20 Prozent zu erreichen und so viel Geld zu sparen.

Der Ratenschutz der Postbank

Unabhängig davon, ob sich Kreditnehmer bei der Postbank für den Privatkredit oder den Autokredit entscheiden, können sie den Postbank Ratenschutz in Anspruch nehmen. Der PB Ratenschutz trägt im Todesfall des Kreditnehmers die noch offene Kreditsumme, um die Hinterbliebenen vor diesen Belastungen zu bewahren. Bei Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit hingegen übernimmt der Postbank Ratenschutz die monatlichen Kreditzahlungen und sichert so die langfristige Kreditfinanzierung. Der PB Ratenschutz ist immer optional und kann auf Wunsch abgeschlossen werden. Sind bereits alternative private Versicherungen vorhanden, kann hierauf auch verzichtet werden.

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Zinsvergleich beim Tagesgeld http://www.18thcenturyarchive.org/zinsvergleich-beim-tagesgeld.html http://www.18thcenturyarchive.org/zinsvergleich-beim-tagesgeld.html#comments Wed, 30 Nov 2011 17:14:03 +0000 http://www.18thcenturyarchive.org/zinsvergleich-beim-tagesgeld.html Das Tagesgeld gilt als beliebte Möglichkeit zum flexiblen Geld sparen bei gleichzeitig attraktiven Zinsen. Doch nicht jedes Angebot für ein Tagesgeldkonto ist gleich gut. Die Unterschiede können teils gewaltig sein, sowohl bei den Kosten fürs Tagesgeldkonto als auch wenn es um die Zinsen auf die ersparte Summe geht. Wer bei der Wahl seines Tagesgeldkontos möglichst günstige Konditionen möchte, der sollte die Tagesgeld Angebote vergleichen. Mit einem guten Tagesgeld Zinsvergleich im Internet ist dies ein Kinderspiel. Der Vergleich geht schnell und einfach und bei Gefallen ist ein gutes Angebot sofort und online abschließbar.

Tagesgeld bietet hohe Sicherheit bei großer Flexibilität

Die Geldanlage in Form von Tagesgeld ist nicht umsonst so beliebt. Der private Anleger hat es dabei in der Regel mit einer unkomplizierten Anlage zu tun, die keinerlei Zwänge wie Laufzeiten oder dergleichen mitbringt. Über das Geld, das auf dem Tagesgeldkonto liegt, besteht praktisch jederzeit freie Verfügbarkeit. Das macht das Sparen mit einem Tagesgeldkonto angenehm. Ist Geld zum Sparen übrig, kann es über das Referenzkonto auf das Tagesgeldkonto überwiesen werden. Wird Geld vom Tagesgeldkonto benötigt, kann der Anleger schon kurz nach der Anforderung über das Geld verfügen. Nicht zu vergessen wird Tagesgeld auch verzinst, bei mancher Bank sogar sehr hoch. Doch wie bei so vielem sind auch bei den Tagesgeld Angeboten die Unterschiede mitunter riesig. Nicht nur im Vergleich der Zinsen, auch wenn es um Gebühren und Nebenkosten geht, unterscheiden sich die Angebote immer wieder stark. Eine gute Übersicht über diese Unterschiede und über die derzeit besten Angebote kann ein Tagesgeld Zinsvergleich im Internet bieten.

Tagesgeld Zinsvergleich hilft gute Angebote zu finden

Der große Vorzug beim Zinsvergleich für Tagesgeld ist, dass dem Nutzer sämtliche Recherchen nach Angeboten für Tagesgeldkonten abgenommen werden. Hier hat ein kompetentes Team meist schon alles Nötige zu den Anbieter für Tagesgeld ermittelt und in einem Tagesgeld Vergleich verarbeitet. Aktuelle Konditionen und besondere Angebote wie ein Startguthaben bei Kontoeröffnung werden hier beim Vergleich beachtet, so dass der Nutzer des Vergleichs in der Regel genau über die einzelnen Tagesgeldkonten informiert werden kann. Der Tagesgeld Vergleich kann meist ohne viel Aufwand durchgeführt werden. Dazu braucht der Vergleichsrechner am besten eine Summe, die dieser in Tagesgeld anlegen möchte. Um Angebote mit guter Rendite aufgezeigt bekommen zu können, ist auch die Wahl der Anlagezeit möglich. So kann fiktiv ermittelt werden, wie stark das angelegte Geld innerhalb der gewählten Zeit wachsen kann. Der Tagesgeld Vergleich zeigt dazu meist auch den Gesamtertrag des jeweiligen Tagesgeldkontos an. Wer sich jetzt noch die Eröffnung seines neuen Tagesgeldkontos leicht machen möchte, der macht den Abschluss direkt online über den Vergleichsrechner. Das geht schnell und einfach und vermeidet lästigen Papierkram.

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EC Terminals: Vorteile für Verkäufer und Kunde http://www.18thcenturyarchive.org/ec-terminals-vorteile-fuer-verkaeufer-und-kunde.html http://www.18thcenturyarchive.org/ec-terminals-vorteile-fuer-verkaeufer-und-kunde.html#comments Fri, 25 Nov 2011 16:23:26 +0000 http://www.18thcenturyarchive.org/ec-terminals-vorteile-fuer-verkaeufer-und-kunde.html Die EC-Karte revolutionierte die Bezahlungsabwicklung im Geschäft bereits vor Jahren. Trotzdem verfügt auch heute noch nicht jedes Geschäft über ein EC Terminal, um die Karte schnell und einfach durchziehen zu können. Die Vorteile für den Kunden sowie für den Ladeninhaber selbst liegen jedoch auf der Hand.

Schnelligkeit und Komfort

Wer kennt sie nicht, die älteren Herrschaften, die an der Kasse zunächst mühsam all ihr Kleingeld aus dem Geldbeutel kramen und zählen, wie viel sie denn nun bezahlen müssen? All diesen Stress könnte man vermeiden, wenn man stattdessen die Kartenzahlung anbietet. Eine EC-Karte hat heutzutage so gut wie jeder, gerade auch ältere Menschen. Vielen Ladenbesitzern wäre es bestimmt lieber, dass die Kundschaft höchstens kurz nach der PIN kramen muss als nach dem passenden Geldbetrag in kleinen Münzen. Auf diese Weise geht der Betrieb schneller vonstatten und man irritiert die wartenden Kunden nicht unnötig. Vor allem aber ist eine EC-Karte ein bequemes Zahlungsmittel. Der Kunde bekommt kein unnötiges Rückgeld und die Abwicklung läuft meist schneller.

Mehr Sicherheit dank EC Terminal

Gerade Tankstellen setzen gerne jede Form der Kartenzahlung ein, denn das verringert die Bargeldbestände. Und je weniger Bargeld ein Geschäft hat, desto uninteressanter wird es auch für einen Überfall. Wenn es doch einmal ausgeraubt wird, finden die Täter nicht viel Geld und man hat keine allzu großen Verluste. Vor allem aber bedeutet ein Kartenterminal, dass die Verkaufskräfte gar nicht mit dem Geld in Berührung kommen. Sie haben keine Möglichkeit, Geld zu stehlen oder sich bei der Handhabung der Kasse zu verzählen. Am Ende des Tages stimmen die Beträge in der Kasse mit größerer Wahrscheinlichkeit, wenn die meisten Kunden mit EC-Karte zahlen, denn so hat das Verkaufspersonal genug Zeit und Ruhe, umsichtig mit dem wenigen Bargeld umzugehen – sofern die Möglichkeit überhaupt noch gewünscht wird. Für den Kunden bedeutet die EC-Karte aber ebenfalls eine gewisse Sicherheit, denn auch er kann auf der Straße überfallen werden. Gerade in größeren Städten oder Problembezirken nimmt man deswegen lieber die EC-Karte statt Bargeld mit zur Shopping-Tour, denn für die Karte braucht man eine PIN; andernfalls ist sie völlig wertlos.

Kaufanreize schaffen

Manchmal macht man im Schaufenster eine Entdeckung, hat aber gerade nicht das nötige Bargeld dabei – oder will nicht zum nächsten Geldautomaten gehen, sondern das schöne Stück lieber sofort mitnehmen. Eine EC-Karte hingegen hat man immer dabei und kann diese schnell zücken, wenn man unterwegs etwas mitnehmen möchte. Auf diese Weise ermöglicht man es dem Kunden, sein Bargeld für Käufe aufzuheben, die er anders nicht bezahlen kann, und das wird er nicht vergessen. Dadurch entsteht immerhin auch der Anreiz, auch dann das Ladengeschäft zu betreten, wenn man gerade kein Bargeld dabei hat und trotzdem etwas bummeln möchte. Wenn der Kunde etwas entdeckt, was er gerne mitnehmen will, kann er das schließlich problemlos tun und muss den Kauf nicht auf später vertagen.

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Studentenkredit http://www.18thcenturyarchive.org/studentenkredit.html http://www.18thcenturyarchive.org/studentenkredit.html#comments Fri, 07 Oct 2011 11:05:26 +0000 http://www.18thcenturyarchive.org/studentenkredit.html Das Studium finanzieren

Viele junge Menschen, die im Leben erfolgreich sein und ihren Traumberuf ergreifen wollen, entscheiden sich für ein Studium an einer Universität oder Fachhochschule. Allerdings wird es immer schwerer, ein solches Studium zu finanzieren, denn viele Eltern können ihre Kinder nur begrenzt unterstützen und Nebenjobs kosten viel Zeit, wodurch das Studium nicht selten vernachlässigt werden muss.
Eine gute Alternative, ein Studium zu finanzieren, bietet der Studentenkredit.

Studentenkredite von Banken und Sparkassen

Ein Studentenkredit ist, wie der Name schon vermuten lässt, ein Kredit, der ausschließlich an Studenten vergeben wird. Er soll die Finanzierung des Studiums gewährleisten, indem eine monatliche Auszahlung der Darlehenssumme erfolgt. Je nach Wunsch und Bedarf können Studenten zwischen 200 – 800 Euro als monatliche Auszahlung beantragen, um hiermit beispielsweise Studienmaterial, die Miete oder Lebenshaltungskosten finanzieren zu können. So ist es möglich, den Kredit auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen.

Die Kreditrückzahlung

Die Rückzahlung des Kredites wird während der Studiendauer ausgesetzt, so dass Studenten keine finanziellen Belastungen befürchten müssen. Erst mit Abschluss des Studiums wird dann gemeinsam mit der Bank ein Rückzahlungsplan erstellt, um die Kreditsumme zu tilgen. Dabei ist es nicht notwendig, mit der Kreditrückzahlung bereits bei Studienabschluss zu beginnen. Viele Banken gewähren vielmehr eine Karenzzeit, die je nach Angebot bis zu 24 Monate betragen kann. So haben Studenten Zeit, sich nach dem Studium um ein Praktikum oder eine Festanstellung zu kümmern, um später den Kredit mit eigenem Einkommen tilgen zu können.

Die Kreditvoraussetzungen

Um einen Studienkredit in Anspruch nehmen zu können ist es nicht notwendig, über ein eigenes Einkommen zu verfügen. Auch das Einkommen der Eltern bleibt unberücksichtigt, so dass auch Studenten, deren Eltern über kein oder ein nur geringes Einkommen verfügen, den Studienkredit nutzen können. Zudem verzichten die Banken in der Regel auf Sicherheiten für den Kredit, was eine Kreditaufnahme nochmals erleichtert. Die qualifizierte Ausbildung ist für die Banken Sicherheit genug, denn in den meisten Fällen können Studenten mit einem entsprechenden Abschluss eine gut bezahlte Anstellung erreichen, die dann zur Kreditrückzahlung befähigt.

Die Anbieter für Studienkredite

Studentenkredite werden heute bei vielen Banken, aber auch bei Sparkassen angeboten. Ein Vergleich der Angebote kann sich in jedem Fall lohnen, denn die Zinsen können sich unterschiedlich sein. Und wie bei allen anderen Krediten ist es auch beim Studienkredit wichtig, ein Angebot mit niedrigen Zinsen zu finden, um Geld zu sparen.
Einer der wichtigsten Anbieter ist die KfW Förderbank, die von der Bundesrepublik Deutschland unterstützt wird. Anträge für den Studentenkredit werden nicht direkt bei der KfW Förderbank gestellt, sondern sie werden über die eigene Hausbank an die KfW weitergeleitet, dort geprüft und ausgezahlt.

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